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Der schlimmste Diener (Allahs) ist ein Diener, der zwei Gesichter und zwei Zungen hat. Er lobt seinen Bruder, wenn er anwesend ist und hintergeht ihn, wenn er abwesend ist. Wenn jenem (Bruder) etwas gegeben wird, beneidet er ihn und wenn er ein Unheil bekommt, lässt er ihn im Stich.

Imam Hasan al-Askari (as)-(Tahaf-al-Uqul, S. 488)

...Ich bin das Siegel der Vermächtniserben, und durch mich wendet Allah das Unheil von meiner Familie und meinen Gefolgsleuten (Shia) ab...

Imam Mahdi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 52, S. 30)

Oh Allah, das Unheil ist größer geworden, das Verborgene ist offenkundig geworden, das Verdeckte wurde entschleiert, die Hoffnung wurde unterbrochen, die Erde ist eng geworden und der Himmel wurde versperrt. Du bist Derjenige, der um Hilfe gebeten wird, zu Dir wird geklagt und auf Dich ist Verlass in schlechten und guten Zeiten.

Imam Mahdi (as)-(Sahifat-ul-Mahdiyya, S. 69)

Das Unheil wirkt auf einen Standhaften einfach und auf einen Verängstigten zweifach.

Imam Ali al-Hadi al-Naqi (as)-(A’yan-ul-Shia, Neuauflage Teil 2, S. 39)

Wahrlich, Allah hat das Diesseits zur Stätte des Unheils und das Jenseits zur zukünftigen Stätte gemacht. Er hat das Unheil des Diesseits als Ursache zur Belohnung im Jenseits und die Belohnung im Jenseits zur Entschädigung des Unheils im Diesseits gemacht.

Imam Ali al-Hadi al-Naqi (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 483)

Tugend ist Schmuck der Armut. Dankbarkeit ist Schmuck des Reichtums. Standhaftigkeit ist Schmuck des Unheils. Bescheidenheit ist Schmuck guter Abstammung. Redegewandtheit ist Schmuck der Sprache. Auswendig Einprägen ist Schmuck des Erzählens. Zurückhaltung ist Schmuck des Wissens. Gutes Benehmen ist Schmuck des Verstandes. Ein freundliches Gesicht ist Schmuck von Großzügigkeit. Das Unterlassen von Vorhaltungen ist Schmuck der Gefälligkeit. Demut ist der Schmuck des (rituellen) Gebets. Das Vorgeschriebene zu übertreffen ist Schmuck der Genügsamkeit. Das Unterlassen dessen, was einen nichts angeht, ist der Schmuck der Frömmigkeit.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Ihqaq-ul-Haq Teil 12, S. 434)

Demjenigen, der auf Allah vertraut, bringt Er Freude. Derjenige, der sich auf Ihn verlässt, wird von Ihm bei den Angelegenheiten erlöst. Das Vertrauen auf Allah ist eine Festung, in der sich nur ein vertrauenswürdiger Gläubiger verschanzt. Sich auf Allah zu verlassen ist Rettung von jedem Übel und Schutz vor jedem Feind. (Wahre) Religion ist eine Ehre. Das Wissen ist ein Schatz. Schweigen ist Licht. Der Gipfel von Entsagung ist Gottesfurcht. Nichts zerstört die Religion, wie (unzulässige) Erfindungen (bida'a). Nichts verdirbt die Männer, wie Gier. Durch den Hüter werden die Behüteten korrigiert. Durch Bittgebet wird das Unheil vertrieben.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(A’yan-ul-Shia, Neuauflage Teil 2, S. 35)

Jedes Mal, wenn die Menschen Sünden begehen, die sie noch nicht begangen haben, trifft sie ein Unheil, womit sie nicht gerechnet haben.

Imam Musa al-Kathim (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S.322)

Der verächtlichste Diener ist ein Diener, der zwei Gesichter und zwei Zungen hat. Er lobt seinen Bruder, wenn er ihn sieht, jedoch greift er ihn an, wenn er abwesend von ihm ist, so wie er ihn beneidet, wenn er (etwas) erhält und er ihn im Stich lässt, wenn diesen (Bruder) ein Unheil trifft.

Imam Musa al-Kathim (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 395, Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 310)

Allah hat (manchen) Leuten Gaben geschenkt, aber sie haben Ihm nicht gedankt. Deshalb wurden diese (Gaben) zum Unheil für sie. Und Allah hat (manche) Leute mit Heimsuchungen geprüft, und sie haben Geduld gezeigt. Deswegen wurden diese (Heimsuchungen) zur Gabe für sie.

Imam Jafar al-Sadiq (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 241)