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Zu den Sünden, die nicht vergeben werden, gehört (die Aussage): Würde ich doch lediglich hierfür zur Rechenschaft gezogen werden. Dann sprach er, Friede sei mit ihm: Der Polytheismus der Menschen ist leiser als der Laut der Ameisen auf einer schwarzen glatten Oberfläche in einer dunklen Nacht.

Imam Hasan al-Askari (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S.487)

Der Fluch Allahs, der Engel und den Menschen insgesamt soll denjenigen treffen, der einen Dirham von unserem Eigentum verbotenterweise verzehrt.

Imam Mahdi (as)-(Kamal-ud-Din,Band 2, S. 522 Abschnitt Gedenken des Vollzüge.)

Der Beste deiner Brüder ist derjenige, der deine Sünde vergisst und sich an deine Gütigkeit ihm gegenüber erinnert.

Imam Hasan al-Askari (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 379)

Derjenige, der behauptet, dass er zum Ungehorsam (gegenüber Allah) gezwungen sei, schiebt seine Sünde auf Allah und schreibt Ihm (somit) für seine Strafe Ungerechtigkeit zu.

Imam Ali al-Hadi al-Naqi (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 461)

Eine Gabe, für die man sich nicht bedankt, ist wie eine Sünde die nicht vergeben wird.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 365)

Die Verzögerung der Reue (tauba) ist Arroganz. Eine lange Verschiebung bringt Vernichtung. Trügerische Hoffnungen über Allah zu haben ist Verelendung. Das Bestehen auf einer Sünde ist sich sicher zu glauben vor dem Plan Allahs (wobei Allah im Heiligen Qur'an spricht): In Sicherheit vor dem Plan Allahs wähnen sich nur die Leute, die Verlierer sind.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 456)

Die Mindeststrafe desjenigen, der etwas von einem Sündhaften erhofft, ist die Vorenthaltung (seiner Hoffnung).

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Ihqaq-ul-Haq, Teil 12, S. 436)

Oh Hischam, Jesus -Frieden sei mit Ihm- sprach zu den Aposteln:...Wahrlich gehören die kleinen Sünden und die unbedeutenden darunter zur Verschwörung Satans. Er macht sie unbedeutend und vermindert sie in euren Augen, damit sie sich häufen, zu vielen werden und sie euch somit umzingeln.

Imam Musa al-Kathim (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 392)

Jedes Mal, wenn die Menschen Sünden begehen, die sie noch nicht begangen haben, trifft sie ein Unheil, womit sie nicht gerechnet haben.

Imam Musa al-Kathim (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S.322)

... und die großen Sünden zu unterlassen. Diese sind: Die Seele die Allah, der Erhabene, verboten hat, zu töten; Unzucht [Zina], Diebstahl und Weintrinken; Ungehorsam [uquq] gegenüber den Eltern; im Verteidigungskampf zu fliehen; das Eigentum eines Waisen unrechtmäßig zu vermindern; Kadaver, Blut, Schweinefleisch und das, worüber (beim Schächten) ein anderer (Name) als Allah gerufen wurde zu verzehren ohne Notwendigkeit; das Zinsgut zu verzehren, nach dem es deutlich wurde (dass es verboten ist); Unrechtmäßiger Erwerb; Glücksspiel und Wetteinsätze; Betrug beim Maß und Gewicht; Verleumdung anständiger Frauen; Homosexualität; gefälschtes Zeugnis; hoffnungslos zu sein über den Geist Allahs; gedankenlos zu sein über den Plan Allahs und keine Hoffnung zu haben auf die Gnade Allahs; den Unterdrückern zu helfen und die Zuneigung zu ihnen; Meineid und die Rechte (anderer) zurückzuhalten ohne in Drangsal zu sein; Lügen; Hochmut [kibr]; Maßlosigkeit und Verschwendung; Verrat; Missachtung der Pilgerfahrt, Allahs Nächste [auliyy'ullah] zu bekämpfen, sich mit sinnlosem Zeitvertreib zu beschäftigen und auf Sünden zu bestehen.

Imam Ali al-Ridha (as)-(Uyunu Achbar al-Ridha (a.), Band 2, S. 127)