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Wisset, dass Allah, Gesegnet und Erhaben ist Er, der Langmütige (halim) und Wissende (alim), wahrlich zornig wird gegenüber dem, der Seine Zufriedenheit nicht annimmt. Wahrlich lässt Er denjenigen irregehen, der Seine Rechtsleitung nicht annimmt.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S.359)

Nähert euch einer Sache nicht, bevor sie gereift ist, sonst bereut ihr es. Lasset (aber) die Zeit (auch) nicht (zu) lange verstreichen, denn sonst verhärten sich eure Herzen. Erbarmt euch eurer Schwachen und strebt die Gnade Allahs an, indem ihr ihnen Gnade schenkt.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Ihqaq-ul-Haq, Teil 2, S. 431)

Das Wohlbefinden ist das schönste Geschenk.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(A’yan-ul-Shia, Neuauflage Teil 2, S. 36)

Eine Gabe, für die man sich nicht bedankt, ist wie eine Sünde die nicht vergeben wird.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 365)

Demjenigen, der den Gelüsten folgt, wird nicht aus der Verlegenheit geholfen.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 364)

Derjenige, der Vertrauen (in eine Angelegenheit) erlangt, ohne Erfahrung (darin zu haben), setzt seine Seele der Verendung und einem mühsamen Ende aus.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 364)

Derjenige, der die Eingänge nicht kennt, dem machen (auch) die Ausgänge zu schaffen.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 364)

Das Unerwünschte nähert sich einem, der den (freundlichen) Umgang (mit anderen) verlässt.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 364)

Drei (Handlungen) bringen dem Diener (Allahs) die Zufriedenheit Allahs, des Erhabenen: Viel Bitten um Vergebung, freundlicher Umgang und viel Almosen (zu entrichten). Derjenige, der drei (Eigenschaften) hat, wird sie nicht bereuen: Unterlassen von Eile, Beratung mit anderen und Vertrauen auf Allah nach dem Entschluss.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Ihqaq-ul-Haq, Teil 12, S. 438)

Die Leute der Gefälligkeit benötigen es mehr, diese (Gefälligkeiten) auszuüben als die Leute, die dieser (Gefälligkeiten) bedürfen, weil ihnen dessen Lohn, Ehre und Andenken zugute kommen. Was ein Mann an Gefälligkeit ausübt, hat er von Anfang an für sich getan.

Imam Muhammad al-Jauwad at-Taqi (as)-(Ihqaq-ul-Haq, Teil 12, S. 437)