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Die Frechheit eines Kindes im Kindesalter gegenüber seinem Vater bringt ihn zum Ungehorsam, wenn er älter wird.

Imam Hasan al-Askari (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 78, S. 374)

...Ich bin das Siegel der Vermächtniserben, und durch mich wendet Allah das Unheil von meiner Familie und meinen Gefolgsleuten (Shia) ab...

Imam Mahdi (as)-(Bihar-ul-Anwar, Band 52, S. 30)

Vergegenwärtige die deinen Tod (während du) bei deiner Familie (bist), und dich dann weder Arzt schützt, noch ein Liebender dir nützt.

Imam Ali al-Hadi al-Naqi (as)-(A’yan-ul-Shia, Neuauflage Teil 2, S. 39)

Ein Glaubensüberzeugter wird erst (wirklich) glaubensüberzeugt, wenn er drei Eigenschaften hat: Eine Verfahrensweise [sunna] von seinem Herrn (Allah), eine Verfahrensweise [sunna] von seinem Prophet und eine Verfahrensweise [sunna] von seinem Anführer [Wali]. Die Vedahrensweise [sunna] von seinem Herrn ist, sein Geheimnis zu verschweigen. Allah der Mächtige und der Erhabene sprach (im Heiligen Quran): (Er), der über das Verborgene Bescheid weiß und niemandem über das, was bei Ihm verborgen ist Auskunft gibt, außer dem Gesandten, der Ihm genehm ist. Die Verfahrensweise [sunna] seines Propheten besteht darin, behutsam mit den Menschen umzugehen, denn Allah, der Mächtige und der Erhabene, hat Seinem Propheten — Friede sei mit ihm und seiner Familie — befohlen, behutsam mit den Menschen umzugehen, da Er (im Heiligen Quran) sprach: Übe Nachsicht und gebiete das Rechte. Und die Verfahrensweise [sunna] seines Anführers [Wali] besteht darin, geduldig zu sein in Krisen und bei Leid.

Imam Ali al-Ridha (as)-(Usul Kafi Teil 2, S. 241)

Derjenige, der sich für seine (von ihm anhängigen) Familienmitglieder anstrengt, ist jemand, der sich auf dem Wege Allahs anstrengt (dschihad).

Imam Jafar al-Sadiq (as)-(Wasa’il al-Schia, Band 12, S. 43)

Derjenige, der (immer) die Wahrheit spricht, bekommt mehr (gute) Taten. Derjenige, der gute Absicht hat, bekommt mehr Unterhalt (risq). Derjenige, der gütig ist zu seiner Familie, bekommt ein längeres Lebensalter.

Imam Muhammad al-Baqir (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 295)

Wahrlich das Recht deiner Mutter ist, dass du Weißt, dass sie dich da getragen hat, wo kein anderer einen anderen trägt. Und dass sie dich aus der Frucht ihres Inneren gefüttert hat, wie kein anderer einen anderen füttert, dass sie dich behütet hat mit ihrem Gehörsinn, ihrem Sehvermögen, ihrer Hand, ihrem Fuß, ihren Haaren, ihrer Haut und mit all ihren Körpergliedern, wobei sie (dennoch) dabei glücklich und fröhlich war, standhaft und geduldig bei ihrem Unheil, ihren Schmerzen, ihrer Last und ihren Sorgen, bis die Macht des Schicksals sie von dir befreit hat. Sie brachte dich dann auf die Erde hervor. Sie war zufrieden darüber, dass du gesättigt bist und sie hungert, dass sie dich ankleidet und sie entblößt bleibt, dass sie deinen Durst löscht und sie durstig bleibt, dass sie dir Schatten spendet und sie ohne Schatten bleibt, dass sie dich glücklich macht durch ihr Unglück und dich das Schlafen genießen lässt durch ihre Schlaflosigkeit. Ihr Bauch war ein Behälter für dich, ihr Schoß war ein Wiege für dich, ihre Brust war Trinkquelle für dich, ihre Seele war ein Schutz für dich oder als Schutz für dich. So bedanke dich bei ihr in diesem Maß, und du wirst nicht nfähig dazu sein außer mit Allahs Hilfe und Seinem (gewährten) Erfolg.

Imam Ali Zain-ul-Abidin (as)-(Tuhaf-ul-Uqul, S. 263)

Dschunada ibn Abi Umayya überliefert Folgendes: Ich ging zu Hasan ibn Ali ibn Abi Talib (a.), während der Krankheit, an der er (später) starb. Ich sagt zu ihm: 'Mein Herr, wie kommt es, dass du dich selbst nicht behandelst?' — Oh Diener Allahs, womit soll ich den Tod behandeln? entgegnete er, und ich sagte: Zu Allah gehören wir, und zu Ihm kehren wir zurück, dann wandte er seinen Blick zu mir und sagte: Bei Allah, der Gesandte Allahs — Allahs Segen sei mit ihm und seiner Familie — hat uns anvertraut, dass Zwölf Imame diese Angelegenheit (der Führung der Umma) innehabe werden, von den Söhnen Alis und Fatimas. Keiner von uns, der nicht vergiftet oder ermordet werden wird. Dann weinte er Allahs Frieden sei mit ihm und seiner Familie. Ich sagte: Oh Sohn des Gesandten Allahs, gib mir einen Rat, und er antwortete: bereitet dich für deine Reise vor und sammle Wegzehrung, bevor deine Frist ausläuft. Wisse, dass du hinter dem Weltlichen her bist der Tod aber hinter dir her ist. Sorge dich nicht um deinen (zukünftigen) Tag, der noch nicht eingetroffen ist. Und wisse, dass das, was du an Eigentum bekommst, welches deine (notwendige) Versorgung übersteigt, gewiss dadurch von dir anderen gegenüber gehortet ist. Und wisse (auch), dass für das, was du in dieser (Welt) auf erlaubte Art verdient hast, Rechenschaft abzulegen ist, und für das, was du auf verbotene Art (verdient hast), Strafe, und für Zweifelhaftes (davon) Tadel obliegt. Gib dem Diesseits den Stellenwert von Aas, nimm davon, was du benötigst. Wenn es erlaubt ist, dann hast du darin Enthaltsamkeit praktiziert, und wenn es verboten [haram] ist, dann hast du keine Last darin, da du (nur) genommen hast, wie du von Aas nehmen würdest, und wenn darin Tadel ist, dann ist er leicht. So arbeite für dein Diesseits, als ob du ewig leben, und arbeite für dein Jenseits, als ob du morgen sterben würdest. Falls du ohne (gute) Familie Ehre und ohne Mächtigkeit Respekt anstrebst, dann entferne dich von der Demütigung des Ungehorsams gegenüber Allah zur Ehre des Gehorsams gegenüber Allah, dem Mächtigen und Erhabenen.

Imam Hasan al-Mudschtaba (as)-(Bihar-ul-Anwar, Teil 44, S. 138-139)

Und ( Allah hat) die Pflege der Verwandtschaftsbande zu einem Mittel zur Verlängerung des Lebensalters ( errichtet).

Fatima Zahraa (as)-(A’yan-ul-Shia, Neuauflage, Teil 1, S. 316)

Und ( Allah hat) die Güte zu den Eltern zum Schutz gegen den Zorn ( Allahs errichtet).

Fatima Zahraa (as)-(A’yan-ul-Shia, Neuauflage, Teil 1, S. 316)